Das Zittauer Gebirge

Zittau ist eine sächsische Kleinstadt, die nicht nur an der Neiße, sondern auch im sogenannten Zittauer Becken liegt. Dieses befindet sich an den Ausläufern des Zittauer Gebirges, welches ein beliebtes Ferien- und Wandergebiet ist. Dabei befindet sich die Stadt selbst auf einer Höhenlage, die je nach Stadtteil zwischen 230 m und bis zu 285 m über dem Meeresspiegel liegt. Im Nordwesten der Stadt befindet sich zudem das Oberlausitzer Bergland, das für viele Gäste und auch Einwohner einen wesentlichen Teil des Gebirges ausmacht und viele reizvolle Wanderwege zu bieten hat. Dabei eignet sich dieses Gebiet vor allem auch für Einsteiger, die sich erst langsam an das Wandern herantasten möchten und für aufwendige Touren, wie man sie beispielsweise in den Alpen absolvieren muss, einfach noch nicht genug Kondition besitzen. Dabei sind Vergleiche hier natürlich völlig unnötig, denn das Zittauer Gebirge hat selbstverständlich seinen ganz eigenen und besonderen Reiz.

Landschaft Zittau

Im Süden wird es dann natürlich bedeutend flacher, denn hier geht die vielseitige und interessante Landschaft in eine Beckenlandschaft über, die gleichzeitig das Tal für die Lausitzer Neiße bildet. Im Osten schließen sich dagegen bereits die ersten Ausläufer an, die später zum Isargebirge anwachsen und ebenfalls ein sehr interessantes Naherholungsgebiet der Zittauer und ihrer Gäste bilden. Der kleinere Fluss Mandau, der hier unweit in den Grenzfluss zu Polen – die Lausitzer Neiße – mündet, bietet sich natürlich ebenfalls für lange Spaziergänge an. Im Sommer lädt der Olbersdorfer See zu langen Nachmittagen beim Baden und Sonnen ein.